Das Neue Gymnasium Bochum wird im Bild zur Komposition aus Linie, Fläche und Licht. Kurven, Überlagerungen und Farbfragmente lösen sich vom funktionalen Kontext und verdichten sich zu abstrakten Raumsequenzen. Architektur erscheint nicht nur als Gebäude, sondern als Rhythmus — ein Spiel aus Perspektive, Struktur und Atmosphäre.